GEO-Agentur

Das leistet eine GEO-Agentur
Immer häufiger tauchen die Antworten der Nutzer im KI-Tool von Google auf, und immer mehr Nutzer haben bereits ihre eigenen Favoriten wie Claude, Perplexity oder ChatGPT für ihre Fragestellungen. Als SEO-Agentur hat giraffo darauf reagiert und sich die nötigen Tools angeeignet, um Unternehmenswebseiten in den KI-Modellen sichtbar zu machen. Alle Seiten, die ein technisch sauberes SEO und suchmaschinenoptimierten Content haben, sind dabei im Vorteil. Denn dies liefert die Basis für GEO (Generative Engine Optimization). Die beiden Disziplinen schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich.
Wie denken KI-Modelle?
KI-Modelle werden mit Informationen aus ganz vielen Kanälen gefüttert. Die Antworten, die ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude usw. dann geben, sind nur statistische Vorhersagen. Sie stammen nicht aus einem eigentlichen Gedächtnis. Bei einer Live-Suche holen sich die Modelle darüber hinaus Informationen in Echtzeit von Webseiten. Damit eine Seite dann gefunden und gelesen wird, muss sie einige Bedingungen erfüllen, die über das SEO hinausgehen.
GEO konzentriert sich auf:
- Strukturierte Daten mithilfe von Schema.org
- robots.txt
- llms.txt
- JS-Rendering-Probleme
- Texte mit inhaltlicher Tiefe
- Case Studies und Zitate
Was ist ein Schema.org?
Ein Schema.org-Markup fasst die wichtigsten Daten einer Webseite wie Unternehmensname, Adresse, Geodaten, Kontaktdaten, Geschäftsführung oder Inhaber sowie einen Überblick über die Leistungen in einem strukturierten Datenformat zusammen. Dieses wird in der Regel als JSON-LD in den Quellcode eingebunden und von Suchmaschinen und KI-Systemen gelesen. Nutzer erkennen es im Frontend nicht.

robots.txt
kurz
erklärt
Die robots.txt liegt im Root-Verzeichnis und regelt, welche Inhalte von Suchmaschinen gelesen werden dürfen. Das gilt aber nur für den Zugriff und nicht für die Inhalte. Die Datei ist daher auch maßgeblich für SEO. Aber da die KI-Modelle eigene Crawler-Bots haben, orientieren diese sich auch an der robots.txt.

llms.txt
kurz
erklärt
Im llms.txt wird von der GEO-Agentur definiert, was die wichtigsten Seiten innerhalb einer Webseite für die KI-Modelle sind. Diese werden dann inhaltlich ausgelesen und zusammengefasst in den Antworten der Sprachmodelle wiedergegeben. Sie liegt ebenfalls im Root-Verzeichnis.


Texte mit inhaltlicher Tiefe
KI-Modelle greifen auf Texte zurück, die Fakten liefern. Dazu zählen Daten und Zahlen, Definitionen, Beispiele und zusammenhängende Sachlagen. Vor allem müssen sie sich von anderen Aussagen abheben. Wenn auf Seite A der gleiche Inhalt steht wie auf Seite B, nur anders formuliert, bietet das für die KI keinen neuen verwertbaren Inhalt und wird auch nicht wiedergegeben. Marketingsprache, Konjunktive und Superlative werden von den Modellen ignoriert.
Darüber hinaus müssen die Texte konkrete Fragen beantworten. Als GEO-Agentur finden wir die Fragen, die potenzielle Kunden oder Mitarbeiter auf der Seite beantwortet haben wollen. Ein paar Tipps, was jeder selber machen kann, gibt es auf unserem Beitrag zum richtigen Content.
Case Studies
Case Studies liefern Fakten. giraffo erstellt aus Ihren Projekten einen Text, der die Ausgangslage, den Umsetzungsprozess und vor allem das Ergebnis beschreibt. Damit liefern wir den Sprachmodellen genau das, was sie suchen: authentischen und einmaligen Inhalt mit belegbaren Fakten. Denn kein Unternehmen, kein Prozess hat die gleiche Geschichte. Dadurch sind Case Studies eines der zitierfähigsten Content-Formate, die zudem auch für die Interessenten von Bedeutung sind. Denn sie erfahren, was Sie wirklich über Ihr Unternehmen tun können und welche Erfolge Sie damit erzielen können.
Zitate
Direkte Zitate von Kunden, Geschäftspartnern oder Mitarbeitenden zeigen der KI, was andere über das Unternehmen denken. Sie erhöhen die Glaubwürdigkeit. Aussagen von Dritten werden daher von den KI-Systemen in der Regel höher gewichtet, weil sie verifizierbar sind und einer Person mit Namen und einer Funktion in einem Unternehmen zugeordnet werden können.
